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Anti-Aging mit Wachstumshormonen und der Thymustherapie
Im Jahre 1990 belegte eine Studie die Wirksamkeit des Wachstumshormons HGH als Mittel gegen Alterserscheinungen. Es soll gleich mehrere, positive Effekte für den Körper geben, die Nebenwirkungen hingegen sind der Studie zufolge verschwindend gering. Generell wird behauptet, dass die Therapie mit dem Wachstumshormon einen positiven Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel hat, dieser wird verbessert und der Alterungsprozess somit verlangsamt. Im Alter wird immer weniger HGH im Körper gebildet, nur die Gabe von außen kann den HGH-Pegel konstant halten. Weitere, positive Effekte dieser Therapie sind ein beschleunigter Körperfettabbau, die Regeneration bereits gealterter Hautpartien und die Vorsorge gegen Diabetes. All diese Effekte werden durch den jung gehaltenen Stoffwechsel ausgelöst und das Leben kann durch die Gabe von HGH um einige Jahre verlängert werden. Gegen die Behandlung mit Wachstumshormonen spricht allerdings eine Erkenntnis des Altenforschers C. Bamberger. Dieser hat im Rahmen einiger Versuche festgestellt, dass auch Krebszellen mit den Wachstumshormonen angeregt werden. Die Gabe von HGH ist sorgfältig abzuwägen, Rat gibt es bei spezialisierten Medizinern.
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